Dinge, die wir in Thailand gegessen haben (Teil 1)

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Der Urlaub ist vorbei! Es heißt für mich und Kerstin wieder zurück in den Alltag. Schmachtend nach Sonne, unbekümmertem Leben und viel viel gutem Essen swipen wir durch unsere Fotosammlung auf der Suche nach Bildern, die wir euch zeigen können! Da der Urlaub jedoch recht lang war, wird es wohl nicht so detailiert von statten gehen, wie in unserem „Dinge, die wir in Japan gegessen haben„. Bitte entschuldigt also, dass wir nur kurz auf die Highlights unserer Reise eingehen.

1. Singapur

Auch wenn es im Titel „Thailand“ heißt – auf dem Hinflug haben wir einen dreitägigen Stopp in Singapur gemacht, um uns von diesem Mini-Land ein paar Eindrücke zu erhaschen. Um es kurz zu fassen: Singapur ist super! Es ist sauber, gepflegt, organisiert und hat eine Natur zu bieten, die man einer Millionenstadt gar nicht zutrauen würde. Folgende allgemeine Tipps können wir aussprechen:

  • Botanischer Garten
  • Cloud Forest
  • Gardens by the Bay
  • Sentosa

Nicht verpassen: Die Licht&Musik Show im Gardens by the Bay am Abend! Absolutes Highlight unserer Singapur-Reise.

1.1 Essen?

In Singapur haben wir alle unsere Mahlzeiten in den sogenannten „Hawker Stalls“ zu uns genommen. Das sind Essens-Märkte von denen es in der Stadt sehr viele gibt. Die Küche in Singapur ist, wie auch die Kulturen, extrem gemischt. Von chinesich bis malaysisch über indisch gibt es hier für jeden etwas. Am meisten angetan haben uns die indischen Gerichte. Deshalb, zum Abschluss, ein leckeres indisches Curry.

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2. Krabi

Auf nach Thailand! Erster Anlaufpunkt war die Kleinstadt Krabi. Hier gibt es ein Guesthouse, das ich bereits zum dritten mal bewohnte und nur immer wieder loben kann: Smile Guesthouse. Geführt wird es von Thip (Thailänderin) und Patrick (Deutsch-Thai). Es ist keinesfalls luxuriös, aber das wohl herzlichste und hilfreichste Guesthouse in dem ich je schlafen durfte. Gerade gegen Abend wird es richtig gemütlich, wenn man mit den beiden Besitzern und anderen Gästen noch ein Bier trinkt und die vielen (selbstgemachten) thailändischen Leckereien probiert die Thip gerne an ihre Gäste verteilt. Hier probiert man Sachen, die einem als Tourist wahrscheinlich nie in die Hände gefallen wären. Falls man also auch etwas rustikaler Leben kann wäre dies mein absoluter „Geheim-Thip“ Höhö.
Außerdem sehr empfehlenswert:

  • Nachtmarkt und Wochenendmarkt
  • Koh Klang (Muslimische kleine Insel ohne Autos nur 5 Minuten vom Krabi River)
  • Thai-Kochkurs von „Lanna Thai Cooking School“

2.1 Essen?

Auf den verschiedenen Märkten kann man es sich richtig gutgehen lassen! Extrem günstig und lecker. Die Klassiker Tom Kha und Tom Yam haben es uns natürlich am meisten angetan. Aber auch verschiedene thailändische Salate sind der Hit. Das kulinarische Highlight in Krabi war jedoch der Thai-Kochkurs. Dieser ging ca. 4 Stunden und es wurden 7 Gerichte gekocht (Jeder durfte sich im Vorfeld seine 7 Gerichte auswählen), die man danach natürlich alle mampfen durfte. Alle Schritte und Zutaten zum meistern der Gerichte werden einem detailiert erklärt und zum Schluß gab es eine Urkunde und ein Kochbuch, um die Rezepte zuhause nachkochen zu könnnen. Es wird also definitiv ein paar Thai-Rezepte bei Knabberkult geben 😉 (Sogar Frühlingsrollen hab ich selbst gemacht – Wohooo!!!)

Auf den zwei Bildern zu sehen: Thai-Kochkurs und Glasnudel-Shrimps vom Wochenendmarkt.

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3. Koh Tao

Von Krabi aus ging es nach Koh Tao. Diese kleine Insel ist vor allem für ihre Top Schnorchel,- und Tauchplätze bekannt. Wir waren also ausnahmslos jeden Tag im Wasser und haben es uns einfach mal gut gehen lassen. Wir hatten außerdem das große Glück ein Bungalow direkt am Strand zu bekommen, das durch eine kaputte Klimaanlage (war uns egal) zum günstigen Preis angeboten wurde. So müssen sich reiche Leute fühlen!
Leider fiel mir auf, dass Koh Tao, seit meinem ersten Besuch vor knapp 4 Jahren, (noch) touristischer geworden ist. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn die Strände dementprechend gepflegt werden. Das war jedoch nicht der Fall und so sind einige Strandabschnitte mittlerweile sehr unsauber. Nichtsdestotrotz hat Koh Tao viel zu bieten und die Unterwasserwelt ist (und hoffentlicht bleibt) atemberaubend! Unsere Tipps:

  • Schnorcheln so viel es geht! Am südlichen Ende vom Sairee Beach gibt es ein Schiffswrack zu erkunden.
  • Insel mit dem Roller erkunden (Aber vorsicht, Straßen sind teilweise zu steil und nicht befestigt)
  • Schöner Sonnenuntergang (und Schnorchelplatz) am Ende der Hauptstraße am „Dunsit Buncha Resort“

3.1 Essen?

Koh Tao hat eine große Auswahl an verschiedenen Restaurants und wir müssen zugeben, es gab bei uns nicht nur thailändisches Essen. Shame, Shame, Shame… aber nach einiger Zeit braucht man einfach auch mal was anderes. Ein Café, welches uns positiv überrascht hat war das „Indie Café“ in Sairee Village/Town. Sehr leckere Smoothies und wahnsinnig gute Sandwiches/Burger (Bild anbei). Ebenfalls empfehlenswert ist das kleine Restaurant „995 Roasted Duck“. Wer lieber guten Fisch essen möchte sollte unbedingt ins „Barracuda“ gehen. Es glänzt nicht nur durch kreative Gerichte sondern auch durch schöne Präsentation derselben! Das einzige woran man sich in Koh Tao leider gewöhnen muss, sind die fast europäischen Preise…aber dafür lebt man auf einer kleinen Insel mitten im Golf von Thailand. 😉

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Hier endet der erste Teil unserer Urlaubs! Der zweite Teil wird natürlich nachgereicht und beeinhaltet noch mehr interessante Dinge die wir gegessen, gesehen oder empfehlen können. Versprochen.
Falls ihr schon in Thailand/Singapur wart, sagt uns gerne in den Kommentaren, was euer Lieblingsessen war! Wir würden uns freuen :)

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